Schloss Tirol: Südtiroler Landesmuseum
Schloss Tirol verbindet mittelalterliche Bausubstanz mit einer sensibel gesetzten musealen Erweiterung.
Schloss Tirol verbindet mittelalterliche Bausubstanz mit einer sensibel gesetzten musealen Erweiterung.
Die Pergola Residence in Algund bei Meran zählt zu den prägnanten frühen Hotelprojekten von Matteo Thun und zeigt exemplarisch, wie seine Architektur Landschaft, Materialität und Ruhe miteinander verbindet.
Die Friedhofserweiterung in Latsch zeigt, wie Architektur einen sensiblen Ort neu ordnen kann. Der bestehende Friedhof wurde um einen modernen Bereich mit Kapelle und Pergola ergänzt, der nicht nur für Bestattungen dient, sondern auch eine räumliche Verbindung zwischen Unterdorf und Oberdorf herstellt.
Die Bergiselschanze in Innsbruck ist weit mehr als eine Sportanlage: Sie ist ein markantes Architekturzeichen, das Technik, Bewegung und Landschaft zu einem eindrucksvollen Ganzen verbindet.
Die Fakultät für Wirtschaftsingenieurwesen (FWI) der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt (THWS) ist einer der zentralen Studiengänge am Campus Ledward in Schweinfurt.
Das Konzerthaus und Konferenzzentrum Harpa in Reykjavík ist ein architektonisches Juwel, das seit seiner Eröffnung im Jahr 2011 zu einem Wahrzeichen der isländischen Hauptstadt geworden ist. Gelegen am alten Hafen, an der Schnittstelle von Land und Wasser, symbolisiert der Bau nicht nur einen kulturellen Mittelpunkt, sondern auch den wirtschaftlichen Aufschwung Islands nach der Finanzkrise von 2008.
Der UFA-Palast, heute der Cineplex Kristallpalast, zeigt, wie ein Kino über reine Funktion hinaus zur urbanen Skulptur werden kann. Mit seiner expressiven Glas-Beton-Typologie gilt er als Schlüsselwerk des europäischen Dekonstruktivismus der 1990er-Jahre und als markantes Statement moderner Architektur im wiederaufgebauten Dresden.
Der Hauptbahnhof Dresden zählt zu den bedeutendsten Bahnhofsbauten Europas aus dem späten 19. Jahrhundert. Nach Jahren des Verfalls und zahlreichen provisorischen Reparaturen wurde das Ensemble zwischen 1997 und 2006 grundlegend saniert und mit moderner Architektur weiterentwickelt – federführend unter der Leitung des britischen Stararchitekten Sir Norman Foster.
Der 10-stöckige Bau (20,700 m²) wurde vom dänischen Büro Schmidt Hammer Lassen entworfen und 2004 eröffnet. Äußerlich erscheint ARoS als 52 × 52 m großer, ziegelverkleideter Kubus. Ein geschwungener, verglaster Einschnitt – die sogenannte museum street – „durchschneidet“ den Würfel vertikal und bildet eine öffentlich zugängliche Passage, die Stadt und Museum ineinanderfließen lässt.
DOKK1, auch als „Dokken“ ausgesprochen, ist ein architektonisches Meisterwerk in Aarhus, Dänemark, das als Skandinaviens größte öffentliche Bibliothek und modernes Medienzentrum fungiert. Das von Schmidt Hammer Lassen Architects in Zusammenarbeit mit Kristine Jensen entworfene Gebäude wurde am 20. Juni 2015 eröffnet und stellt mit einem Budget von über 280 Millionen Euro das größte Bauprojekt in der Geschichte der Stadt Aarhus dar.